NATURHEILPRAXIS für Traditionelle Chinesische Medizin - Heilpraktiker Ludwig Kneißl
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Die Traditionelle Chinesische Medizin wurzelt in der mystischen Vorzeit, den Naturreligionen,
den  Buddhismus, den Konfuzianismus und vor allem den Daoismus, der Lehre des DAO.
Ich will mal versuchen eine Brücke zu unserem christlichen, westlichen Verständnis bauen.

O

Das Wesen von Gott ist unbeschreiblich gleich einem Nichts ohne Anfang ohne Ende wie ein Kreis dargestellt. Ein Sein, schon vor Anbeginn und immerdar, das ist seine Natur.

1

Gott zeigt sich uns in seiner Schöpfung indem aus dem Nichts die „1“ hervorgeht. 

2

Da nun das Eine existiert (erkennbar ist) kann man auch das Nichts erkennen. Also gib es schon „2“ Zustände. In China als Yin und Yang bezeichnet.

3

Wo 2 sind (da bin ich mitten unter Ihnen) gibt es immer auch etwas dazwischen. Es entsteht die „3“ und die 10.000 Dinge.

4

Automatisch sind dabei die „4“ kosmischen Grundbewegungen „auf und ab, öffnen und schließen“ entstanden. Mit diesen 5 Schritten (0-4) lassen sich alle Zustände des Kosmos beschreiben.

5

Der Menschen benötigt noch die „5“ die Erde, als stoffliche Grundlage. Die Erde ist unsere Mitte, ernährt und trägt uns. Manche sagen auch Mutter Erde. Die 5 Elemente, die 5 Organe die 5 Jahreszeiten, etc..

 Ist das alles in Harmonie, könnte man es als paradiesisch bezeichnen und ruhen.
(Und Gott sah dass es gut war. Aber am siebenten Tag ruhte er von allen seinen Werken.)
Die Welt und der Mensch sind in Ruhe, wenn alles seiner naturgemäß fließt.